Kein Fracking am Bodensee!

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Anlässlich der Umweltministerkonferenz in Konstanz am Donnerstag, 8. Mai 2014, riefen der BUND Baden-Württemberg, die Initiative “NoFracking Bodensee-Oberschwaben” und viele weitere Organisationen zu einer großen Demo auf. Greenpeace war natürlich auch dabei. Zu Land und zu Wasser, mit dem Fahrrad, zu Fuss und mit Booten demonstrierten wir gegen TTIP/CETA, gegen Fracking und gegen Agro-Gentechnik. Der Demonstrationszug startete am Landratsamt, überquerte die alte Rheinbrücke und passierte das Tagungshotel der Umweltminister. Zu einer Abschlusskundgebung versammelten wir uns schließlich auf der Marktstätte.

Nicht nur für unsere Lebensmittel- und Sozialstandards, sondern auch für den Klima- und Umweltschutz kann das TTIP-Abkommen entscheidende Änderungen bedeuten. Denn Atomausstieg und Fracking-Verbot stehen den Profiten großer US-Konzerne im Weg. Auch unter dem Bodensee wird Erdgas vermutet - ein Fracking wurde bereits diskutiert. Dabei werden Chemikalien, Sand und Wasser unter hohem Druck in den Boden gepresst, um Gesteinsschichten aufzubrechen. Eine derart risikoreiche Fördermethode darf im Einzugsgebiet des Trinkwasserspeichers Bodensee nicht infrage kommen! Zumal die erneuerbare Energie ökologisch und ökonomisch sinnvoller ist als die fossile: Sie ist unendlich vorhanden, schont das Klima und die Umwelt.

Mitmachen:

Helfen auch Sie mit, TTIP und CETA zu stoppen! Unterzeichnen Sie hier gegen die Freihandelsabkommen.

 

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